Angstgestörungen    Bipolare Störung    Demenz    Depression    Epilepsie    Migräne    Morbus Parkinson    Multiple Sklerose    Panikstörung  
  Schizophrenie    Schlafstörungen    Schlaganfall  
 

Weitere Abbildungen des Gehirns
    Prosencephalon
    Mesencephalon
    Metencephalon
    Rückenmark
    Hirnlappen
    Limbisches System
    Koronarschnitt
    Gehirngefäße

 

Depression

Prävention

Obwohl es nicht immer möglich ist, den ersten Beginn einer Depression zu verhindern, gibt es mehrere Möglichkeiten, ein Rezidivieren der Symptome bei Patienten zu verhindern, die schon eine depressive Erkrankung erlebt haben. Die psychologische Intervention sollte auf die Verbesserung von Bewältigungsstrategien abzielen und den Patienten lehren, mit den Stressoren umzugehen, die Mitverursacher der Krankheit sein können.

Zu den Maßnahmen, die der gesunde Menschenverstand diktiert, gehören:

  • Aufstellen von realistischen Aufgaben und Zielen für den Alltag
  • Kontakt zu Menschen, in deren Gegenwart sich der Patient so wohl wie möglich fühlt
  • Entspannung und Teilnahme an angenehmen Aktivitäten
  • Leichte körperliche Bewegung mehrmals pro Woche

Patienten mit Neigung zur Depression kann auch ein Medikament verschrieben werden, das stimmungsstabilisierend wirkt.

 

 

 

 

   Feedback       Sitemap        Hilfe        Home        Wissenschaftlicher Beirat