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Schlafstörungen

Einleitung

Schlafstörungen schlafstörungen sind Störungen des normalen Schlafrhythmus und können Erschöpfung, Reizbarkeit, Angst, Gedächtnisverluste und Konzentrationsschwierigkeiten hervorrufen. Einige Schlafstörungen werden auch mit erhöhter Morbidität und Mortalität assoziiert.

Gemäß den Klassifikationssystemen DSM-IV und ICD-10 können primäre Schlafstörungen in zwei Hauptgruppen eingeteilt werden: Dyssomnien und Parasomnien. Dyssomnien sind Störungen, bei denen Dauer, Zeitpunkt und Art des Schlafes von der Norm abweichen. Dazu gehören Insomnien, Hypersomnien und zirkadiane Schlafrhythmusstörungen. Parasomnien sind Störungen, bei denen während des Schlafs unerwünschte Phänomene wie Schlafwandeln, Schlafterror, Bruxismus und Enuresis auftreten.

Einige Schlafstörungen treten als Begleiterscheinung von psychiatrischen Störungen, wie einer Depression, neurologischen Störungen, wie Morbus Parkinson morbus parkinson, und anderen medizinischen Störungen, wie Hormonstörungen, auf.

 

 

 

 

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